Nein, der meint jetzt nicht wirklich mich. Das kann doch gar nicht sein. Hier sitzen so viele Gäste im Publikum. Hat jemand dem verraten, dass die Mrs. Germany unter den Zuschauern sitzt? Solche Gedanken schossen mir durch den Kopf, als ein Darsteller der lustigen Spamalot Gruppe mich gestern Abend auf die Bühne gedrängt hat – als einzige unter den zahlreichen Besuchern. Der „heilige Gral“ - nach dem im Rahmen des Musicals gesucht wurde - sei unter meinem Stuhl versteckt gewesen. So verkündete der charismatische Schauspieler es dem Publikum. Deswegen einer kleiner Tipp am Rande: Wer auf plötzliches Herzrasen vor Unmengen von Beobachtern verzichten möchte, der bucht lieber nicht in den ersten drei Reihen in Gangnähe. Wer gerne mal wissen will, wie die Perspektive von oben aussieht, der soll sich gerade dort hin setzen!
Diesmal war ich auf der Bühne ein bisschen perplex. Warum gerade ich? Doch viel Zeit zum Grübeln war nicht. Nachdem ich nach meinem Namen gefragt wurde, sang die Gruppe diesen. Dann wurde ein Polaroid Foto direkt auf der Bühne geschossen. Das habe ich Euch natürlich mitgebracht (siehe unten). Wie es sonst war? Außergewöhnlich. Anders als andere Musicals. Irgendwie ein bisschen verrückt. Und ziemlich lustig.
Mein Schatzi und ich haben gestern unser „12jähriges Kennen“ gefeiert. Bekannte haben uns die Karten geschenkt – sie saßen in der gleichen Reihe wie wir und haben sich gekrümmt vor Lachen. „Entweder findet man Spamalot richtig klasse oder schlecht – dazwischen gibt es nichts“ war die Meinung von einem jungen Mann, der mit seiner Freundin hier 40 Mal zu Gast war. Er gehört offensichtlich zur ersten Gruppe. Mein Süßer und ich waren sehr froh darüber, dass wir das abgefahrene Musical – über das viel geredet wird – einmal selbst gesehen haben. Meine derzeitigen Favoriten bleiben jedoch Mama Mia, Tanz der Vampire und das klassische Phantom der Oper. Buchen kann man Musicals hier:
Sonstiges: Seit heute ist der Künstlertalk von Ach nee TV online. Fast zehn Minuten lang hat mich die Radio Moderatorin Kirsten Denker interviewt:
Mein bester Freund meinte nach dem Anschauen, dass ich langsamer rede als sonst, was er ein bisschen unnatürlich findet. Mein Schatzi denkt ähnlich. Wie Ihr den Film findet könnt Ihr in die Kommentarfunktion schreiben, ich freue mich (Ihr dürft ruhig ehrlich sein).
Ob Ritter für einen Tag, eine tolle Reise, das Treffen eines TV Stars oder einmal Rennfahrer sein – der Verein Herzenswünsche erfüllt schwer- oder todkranken Kindern lang ersehnte Herzenswünsche. Rund 70 ehrenamtliche und drei hauptamtliche Helferinnen und Helfer nehmen Kontakt zu den Kindern und deren Eltern auf. Mit besonderen Erlebnissen soll die verbleibende Lebenszeit verschönert werden. So wird der Klinikalltag beiseite geschoben – von den Erinnerungen des besonderen Erlebnisses können die Kleinen oft noch lange Zeit danach zehren.
Wer eine Ponyhof besitzt, eine Heißballonfahrt im Programm hat oder andere tolle Dinge bietet kann mit dem Verein Kontakt aufnehmen, wenn man den Kindern etwas Gutes tun möchte. Als Sven Oliver Sackers meine Webseite entdeckt hat kam ihm sofort der Gedanke auf, mit mir zusammen etwas Gutes zu tun. Auch wenn ich das Thema „eigene Kinder“ immer noch ein bisschen hinausschiebe, so mag ich Kids und Jugendliche unheimlich gerne. Sofort war ich damit einverstanden ehrenamtlich den Film zum Thema „Steinpatenschaft“ zu drehen. Als weiteren Unterstützer konnte ich Udo Peters gewinnen. Er ist als Produzent meines eigenen Formates „Elischebas Welt“ tätig.
Hier gibt es diesmal einen etwas ernsteren Film mit den Kontaktdaten zum Verein zu sehen:
Am 14. Und 15. März 2009 sollten ein paar Leser einen Photoworkshop im Becken des Rheinbacher Monte Mare mit dem Unterwasserprofi Herbert Frei und mir als Model gewinnen.
Doch für dieses Erlebnis stand erst mal ein Tauchkurs an – und so hieß es „Theorie büffeln und Praxisübungen durchführen.“ Christian van der Ven war einer der Gewinner. „Gerade den Tauchschein in der Hand und direkt die amtierende Mrs. Germany vor der Kamera,“ freute er sich. Gefreut habe ich mich auch, denn der Nachwuchsfotograf hat mich unter der Anleitung von Herbert Frei von Anfang hervorragend abgelichtet.
Andere Besucher des Indoortauchzentrums Monte Mare hatten Ihren Spaß: Teilweise wurden sie spontan darum gebeten mit mir zu posieren. Der einzige Unterschied zwischen uns: Sie wurden von ihrem Neoprenanzug angenehm gewärmt und haben Pressluft geatmet, während ich nur einen Hauch von nichts und High Heels am Körper trug. Kalt? Da musste ich durch – Lachen, Entspannt sein und gutes Posing war angesagt. Beim regelmäßigen Schwimmen zur Oberfläche wurde mir dann doch schnell wieder warm. Ich habe mich wie eine Meerjungfrau gefühlt.
Du bist ein Hobbyfotograf und hast Lust auf Neues?
Kein Problem – Du kannst gerne einen Workshop bei Herbert Frei und mir anfragen (
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).
Du bevorzugst einen kleinen Film? Auch dafür ist gesorgt (von April 2008):
Nun ist es an der Zeit Danke zu sagen für so viele Besucher aus der ganzen Welt.
Hier habe ich einmal ein paar Wörter für Euch notiert, die Personen die letzten Tage laut meiner Google Analyse in der Rubrik "Suche" eingegeben haben und dann auf meine Homepage gelangt sind:
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Das sind Beispiel Suchbegriffe die innerhalb von circa einer Woche zu meiner Webseite führen. Außerdem bin ich schwer beeindruckt davon, dass ich tatsächlich täglich Gäste vom ganzen Erdball habe. Vor ein paar Tagen hat sich ein Besucher aus Amerika circa eine Stunde auf meiner Homepage aufgehalten und hat 126 Seiten angeklickt. Wow! Von einem anonymen Fan habe ich aus den Staaten ein Kosmetikbuch geschenkt bekommen – das Paket sorgte für meine Verwunderung. Auch die Autogrammanfragen häufen sich. Übrigens: Es sind sehr viele weibliche Leute dabei. Ich antworte auf jede Autogrammanfrage mit frankiertem Rückumschlag persönlich.