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Aktuelles
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16. Mai 2010
Hallo liebe Besucher,
wer denkt, dass eine Mrs. Germany perfekt ist, der hat sich gewaltig geirrt. Ganz frisch online sind meine Outakes. Viel Spaß mit den "Versuchen einer gescheiten Moderation" vom April 2009 auf der Halbinsel Soma Bay:
Das gesamte Interview über Hotels und Freizeitmöglichkeiten gibt es hier zu entdecken.
Einen angenehmen Restsonntag wünscht Euch Elischeba
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12. Mai 2010
Hallo liebe Leser,
in Vietnam habe ich mich im November 2009 einer internationalen und teilweise prominenten Jury gestellt.
Deswegen weiß ich aus eigener Erfahrung, wie es sich anfühlt, wenn man auf der Bühne steht und von vielen großen Augen gleichzeitig gemustert wird.
Diesmal bin ich in der Rolle der Jury und freue mich darauf, zusammen mit einigen Redakteuren und der Geschäftsführung vom Rossmann-Konzern das nächste Centaur-Gesicht zu wählen. Am 20. Mai 2010 wird die Entscheidung fallen - bereits am Vorabend werde ich in Hannover zugegen sein und darf mit den Kandidatinnen und den weiteren Jury-Mitgliedern edel dinieren.
Hier (unten) könnt Ihr die Top fünf Finalistinnen sehen, welche von den Centaur-Lesern gewählt wurden.
Worauf ich als Jury Mitglied achte? Ich finde, dass eine fröhlich wirkende Dame mit toller Ausstrahlung und einer natürlichen Schönheit besonders gut zum Centaur-Magazin passt.
Im Sommer 2002 erschien das zweimonatliche Magazin erstmalig, das sich momentan einer Auflage von circa 700.000 Exemplaren erfreut. Das 120 Seiten umfassende Heft zeigt die nette Familie und die sympathische Kundin aus dem Alltag. Die Kandidatinnen für die Wahl zum Centaur-Gesicht sind über 30 Jahre alt - die Gewinnerin darf vom nächsten Cover lächeln und eventuell sogar für hauseigene Produkte modeln.
Im nächsten Centaur-Magazin (19. Juli 2010, Rossmann Filiale) könnt Ihr von der Wahl nachlesen - auch ein Interview mit mir als Jury-Mitglied und amtierender Mrs. Germany wird abgedruckt.
Übrigens, ich habe auch ein Lieblingsprodukt von Rossmann: Das Hydro-Intensivgel von der hauseigenen Firma Alterra ist ein wahrer Feuchtigkeitsspender und erfrischt ungemein.
Einen schönen Feiertag morgen ....... und viele Grüße von Elischeba

UPDATE 07. Juni 2010:
HIER GIBT ES DEN ERFAHRUNGSBERICHT - SO WAR ES IN HANNOVER!
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02. Mai 2010
Hallo liebe Besucher,
endlich - mein Demotape als Moderatorin ist im Mai 2010 fertig geworden (siehe unten)!
Buchbar bin ich für Fernsehauftritte, Web TV, TV-Reportagen, Image Videos, Events, Gala, Firmenveranstaltungen, Reisen, Interviews, Modenschauen, Misswahlen, Firmen- und Produktvorstellungen, Hotelpräsentationen, Live-Moderationen, Stadtfeste, Talentsuche, Unterwasser-Reportagen, Tauch-Videos, Wellness-Ressorts-Vorstellungen, Ayurveda Videos, Sport Videos, Yoga Videos, Lehrvideos, Lesungen, Hörspiele und für vieles mehr!
Die Bereiche Lifestyle, Reisen, Wellness, Yoga, Sauna, Kosmetik, Schönheit, Tauchen, Unterwasserwelt, Mode, Leute, Tiere, Psychologie, Fashion, Models, Kultur, Land und Leute sowie Städte gehören zu meinen Stärken.
Wer sich jedoch mein Bewerbungs-Video als Moderation anschaut, der erfährt im Rahmen der Vorstellung meiner Person, dass ich Herausforderungen und damit verbundene neue Themen liebe!
Eine Menge Freude beim Ansehen meines Clips wünscht Dir
Elischeba
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01. Mai 2010
Ziemlich sprachlos war ich, nachdem ich im Februar 2005 in Kenia mit einem 16 Meter langem Walhai schnorcheln durfte. Mitten auf dem Meer war er ein schneller Begleiter, der in mir Gefühle wie Ehrfurcht, Faszination, Bewunderung und eine noch größere Liebe zur Unterwasserwelt geweckt hat. Große weiße Punkte und ein riesiger blauer Körper schweben mir ewig in der Erinnerung.
Jedoch war mir nicht so bewusst, dass wir auch in Deutschen Gewässern Wale haben. Momentan befinde ich mich an der Ostsee und trage gemischte Gedanken in mir. Einerseits die Freude über die Erkenntnis, dass ich mit etwas Glück aus dem Stralsunder Fenster Schweinswale im Meer sehen kann. Andererseits das Wissen, dass diese Tiere einen großen Feind haben. Einen, der intelligenter ist, als die Welt unter Wasser. Dieser Zerstörer heißt Mensch.
Als Taucherin sehe ich Fische, Korallen und Säugetiere mit anderen Augen. Ich fühle mich ihnen gleich gestellt und bin mir bewusst, dass ich in ihr Reich eindringe, in ihren Lebensraum. Eine Welt, die so bunt ist, dass Menschen etwas verpassen, die sich dieser noch nie gewidmet haben. Ich esse gerne Fisch aus nachhaltiger Zucht und finde Ausgeglichenheit auf jedem Gebiet wichtig. Doch zählt auch eine andere Eigenschaft: Verantwortungsgefühl.
Ein Mann, der ein Herz für das Leben unter Wasser hat, heißt Herr Dr. Benke. Den Walforscher habe ich vor einigen Wochen kennen gelernt. Ob ich Botschafterin für die heimischen Schweinswale werden möchte, hat er mich gefragt. So als amtierende Misses, die einen Draht zur Presse hat und dazu noch ein leidenschaftlicher "Open Water Diver" ist.
Im "Ozeaneum" hat er einen Modell-Schweinswal in die Hand genommen und mich nach meiner Meinung zur Optik gefragt. "Oh, der sieht ja aus wie ein Delphin" rief ich mit Begeisterung und streichelte das hervorragend nachgebaute Säugetier. Dann wurde ich leiser und fragte den Forscher mit ernstem Gesichtsausdruck: "Herr Dr. Benke, ich mag Delphine und Wale. Hier scheine ich eine Mischung aus beiden vor mir zu haben. Wieso ist dieses tolle Geschöpf, welches ich in meinen Händen halte, vom Aussterben bedroht?"
Seine traurige Erklärung folgte kurz darauf. Ich habe erfahren, dass der Schall, der bei den Rammarbeiten für die Fundamente von Offshore-Windkraftanlagen entsteht, eindeutig eine Verletzungsgefahr für das Gehör der Meeressäuger birgt. Ohne ihr sensibles Ultraschallgehör können sich die Tiere nicht orientieren und müssen verhungern.
Spontan fragte ich, wie man das verhindern kann. Der Unterwasserfan erwiderte, dass es dafür eine einfache Lösung gibt. Mit dem Einsatz von Luftblasenschleiern könnte der Lärm zu circa 90 Prozent reduziert werden. "Habe ich richtig verstanden, nur noch zehn Prozent des Krachs bleiben erhalten?" Herr Dr. Benke bejahte mir das und fügte hinzu, dass dies jedoch aus Kostengründen kaum gemacht wird. In der deutschen Nord- und Ostsee wird in den nächsten Jahrzehnten ständig gerammt werden, wenn die geplanten 5.000 Windkraftanlagen aufgestellt werden. Da bleibt für die Schweinswale kein Raum zum Ausweichen - zumal der Schall unter Wasser bis zu 80 Kilometer weit trägt. Deshalb:
Das Deutsche Meeresmuseum und ich als Botschafterin fordern zum Schutz der Schweinswale die Verwendung von Blasenschleiern für alle Rammarbeiten.
Auch wenn der Einsatz der Luftschleier sicher einen gewissen Mehraufwand bedeutet, kann dadurch eine wunderbare Tierart erhalten werden, die für das ökologische Gleichgewicht in der Ostsee wichtig ist.
Gestern Abend haben mein Schatz und ich VIP-Karten für das Konzert von der Kultrockband "City" im Ozeaneum erhalten. Plötzlich kam eine blonde Dame mit einer Menge Ausstrahlung, Herz und Charisma auf mich zu. Es handelte sich um die SPD Abgeordnete Frau Sonja Steffen, die den Artikel über den Schweinswal und mich in der Ostseezeitung gelesen hat.
Sie war Feuer und Flamme für das Thema und hat mir versprochen, etwas zu tun. Ob das ein Anfang ist?

Wer sonst noch Ideen hat - auch gerne zwecks Zusammenarbeit - der darf mich jederzeit anschreiben:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Viele Grüße aus Stralsund von Elischeba
Fotograf: Christian Rödel Bild 1: Von links nach rechts: Herr Dr. Benke, Herr Dr. Stefan Bräger, ich und mein Schatz Pierre. Bild 2: Herr Dr. Benke und ich im Ozeaneum.
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26. April 2010
Hallo liebe Leser,
die letzten Tage in Niedersachsen waren wieder ereignisreich:
1. Moderation der Wahl zur Maikönigin in Bad Sachsa
Bei meiner Ankunft im Kurort bin ich beeindruckt davon gewesen, wie schön die Landschaft ist. Die hohen Berge, der nett angelegte See, die gesunde Luft und die dichten Wälder in der Nähe meines Hotels "Best Western Premier Vital" sorgten selbst nach einer langen Zugfahrt für schnelle Entspannung. Nachdem ich beim Friseur des Wellness-Hotels "romantischer Winkel" gestylt wurde, bin ich schnell in mein Abendkleid geschlüpft und habe der regionalen Presse sowie "TV Göttingen" Interviews gegeben. Außerdem habe ich im Rahmen einer TV-Reportage mit meinem Mikrofon in der Hand angehende Models zahlreiche Fragen gestellt.
Zeit für ein Brötchen vor der Moderation? Ja, aber nur im Megatempo. Denn das Kamerateam klopfte bereits an der Tür, als ich gerade am kauen gewesen bin: "Elischeba, dürfen wir Dich auch im Hotelzimmer filmen, wie Du Dich fertig machst?" Na ja - als "amtierende Misses" gehört das zum Alltag.
"Hübsche Kandidatinnen" dachte ich mir, als ich die jungen Schönheiten für das Fernsehen interviewt habe. Circa zehn Damen wollten Maikönigin werden - drei von ihnen sollten für die nächste Runde gekürt werden. Nach einer Willkommens-Rede habe ich erst einmal die Jury ausgiebig interviewt. Auf meine Frage hin, worauf geachtet wird, waren sich alle Juroren ziemlich einig: Ausstrahlung!
Nun waren die Mädels an der Reihe. Die Kandidatinnen aus der Umgebung sollten mir Tips geben, was Urlauber in Bad Sachsa unternehmen können. Immerhin soll die Gewinnerin die Gegend gekonnt präsentieren. Auch Fragen zu Hobbys, Beruf und Zukunftsplänen habe ich gestellt.
Laufstegqualitäten waren ebenfalls gefragt - also war anschließend "vorlaufen" angesagt. Zuletzt wertete die Jury ihre Ergebnisse aus und die Top Drei standen fest.

2. Moderation auf der "Hannover Messe Industrie" am Stand von PTC
In einem amerikanischen Unternehmen gibt es kein "Sie". Sympathiepunkt Eins war darum schnell vorhanden. Damit die Hostessen und ich eine gewisse Grundkenntnis haben, war ein Briefing angesagt. Wir sollten ja nicht nur schön, sondern auch schlau erscheinen. PTC steht grob gesagt für die Herstellung und Wartung von Software in der Produktentwicklung, Produktanalyse und Produktdaten Management. Ich fand es faszinierend, wie detailliert die Mitarbeiter eine Idee oder Konstruktionsberechnung im Computer darstellen konnten. Gewisse Formeln wirkten für mich eher wie "Fachchinesisch" und mein Respekt für die Personen, die damit gekonnt arbeiten, wuchs schnell. Spannend habe ich einen Film empfunden, der veranschaulichen sollte, das sämtliche Gegenstände, die wir im Laufe eines Tages benutzten, mit PTC Software hergestellt sind. Sogar renommierte Schuhfirmen gehören zu den Kunden der boomenden Firma.

Meine Aufgabe bestand darin, fünf Tage lang jede halbe Stunde einen Referenten anzumoderieren und ein Gewinnspiel anzukündigen. Dabei habe ich mich jedes Mal erst einmal vorgestellt und neu hinzukommende Besucher herzlich willkommen geheißen. Für meinen Charme und meine Kommunikationsfähigkeit habe ich von allen Seiten viel Lob erhalten. Doch war ich nicht die einzige, die positives Feedback bekommen hat. Ich bin mir sicher, dass die Mitarbeiter von PTC unter anderem deswegen so viel Elan und Leidenschaft haben, da ihre Arbeit sichtlich anerkannt wird. Jeden Abend wurden Personen gelobt, die besonders positiv aufgefallen sind. Meine größte Wertschätzung galt den Damen, welche für den Küchendienst gesorgt haben. Schön, dass auch sie eine Menge Dankbarkeit erhalten haben.
Sonja aus dem Marketing musste lachen: "Hauptsache es gibt genug zum Essen" sagte ich ihr, als sie mich engagiert hat. Schön, dass das Catering auch noch richtig gut war. Welcher Messestand bietet sonst noch leckere Menüs am Mittag und Kaffee und Kuchen gegen Nachmittag? Jeden Tag gab es eine Menge Auswahl: Salat, Fleisch, Fisch, vegetarische Gerichte, Suppe und Dessert.
Toll war auch der Mitarbeiterabend im schönen "Torres" in der Innenstadt von Hannover. Die Gemütlichkeit gefiel mir genauso gut wie die spanischen und lateinamerikanischen Spezialitäten. Mit der 31jährigen Hostess und Psychologiestudentin Dominika habe ich mich besonders gut verstanden - auf dem Rückweg in unsere Pensionen haben wir uns darüber unterhalten, wie toll die Stimmung unter den Leuten ist und wie wahnsinnig nett alle sind.
Auf die Frage vom Team, ob ich nächstes Jahr wieder die Moderation für PTC erledige, musste ich nicht lange überlegen. Na klar!
Sonnige Frühlingstage wünscht Euch
Elischeba
Danke an die Fotografen Matthias Nordmeyer (Bad Sachsa, Maikönigin-Wahl) und Frank-Michael Preuss (Hannover Messe) sowie Thomas Gessner (Senior Director Global Marketing, PTC)
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